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Red Dead Redemption
Stern 28. Januar 2010 Stern 01:10 MEZ Stern Rafioso Stern
Teil 1: Red Dead Redemption inspiriert an der wahren Geschichte

Rockstar Games hat sich dazu entschlossen, auf ihrer Website immer mal wieder Hintergrundinformationen aus der damaligen Zeit zu veröffentlichen. In dem Start der Serie geht es um schlechte Menschen, die sich zum Guten gewandt haben - sowie um gute Menschen, die sich für die Schlechte Seite entschieden haben: Bad Guys Gone Good... and Vice Versa - Part One: Frank James.

Rockstar Games:

Die Wende des 20. Jahrhunderts - die Periode, in der Red Dead Redemption angesetzt ist - war eine turbulente Zeit der Veränderung, weil Technologie und Industrialisierung den Tod der alten, wilden Westgrenze der 1800er Jahre verursachten, wurde die indianische Bevölkerung dezimiert und zu militärischen Bedenken verbannt und die amerikanischen Leute erweiterten die Grenzen der Nation so weit wie Kalifornien, Oregon und Alaska.

Was dazu neigt, in der Zeit der Romantik der wilden Pferde, der malerischen Prärien, der staubigen Salons und Amarante verloren zu gehen, sind die gemeinen unzivilisiertheiten und verrätereien des Westens - und besonders in jenen Zwielicht-Jahren.

Anders als die pure Fantasie von den meisten Videospielen, sind die Gegebenheiten, die Red Dead Redemption's Hauptstory ausmacht - ein veränderter Mann, ehemaliger Outlaw John Marston wurde durch bewaffnete, erbitterte und hinterhältige Behörden unter Druck gesetzt, in das Leben von Gewalt zurückzukehren - sehr wahrheitsgemäß.

Die True West-Reihe hier im Rockstar Newswire wird, zum ersten Mal, ein wenig die historischen Einblicke ausgraben und durch unserer internen Forschungsabteilung während der Entwicklung von Red Dead Redemption verausführlicht, um zu helfen, ein so weit wie nur authentisch mögliches Erlebnis zu garantieren. In den kommenden Monaten werden wir eine breite Reihe an interessanter Prüfsteine der letzten Tage des wilden Westens erforschen, wodurch wir hoffen, dass ihr es alle ebenso faszinierend finden werdet, wie wir es tun.

Heute fangen wir die Reihe mit "Bad Guys Gone Good… and Vice Versa" an - welches eine Reihe von wirklich legendären Helden und Schurken aus dem alten Westen darstellt, die auf die neue Zeit des Fortschritts und des potenziellen Wohlstands reagierten, indem sie ihre Wege auf Gedeih und Verderb änderten. Schlechte Kerle wandten sich zum Guten, gute Kerle dagegen zum Schlechten, und ein paar, die es schafften, ihre eigenen Legenden für die Berühmtheit und den Gewinn auszunutzen.



Links: Links sieht man Jesse, rechts Frank - Die berüchtigten James-Brüder posen mit ihren Pistolen für ein seltenes Studio-Portrait während ihrem Revolverheld-Höhepunkt ca. 1866. Rechts: Frank James in seinen 50er Jahren, ein älterer, beständiger Mann - legitim gegangen.

Rockstar Games:

Part eins: Frank James, Bruder von Jesse (1843-1915)

Die schlechten alten Zeiten

Frank James ist nicht so bekannt wie sein Bruder Jesse, aber der ältere Bruder James war der erste, der sein Gewehr während des Bürgerkrieges als Mitglied der paramilitärischen Einheit Guerilla, genannt Bushwhackers, ablegte.

Es war ein kleiner Schritt von ihrer Abneigung gegen den Mann (auch bekannt als Unionsheer), zu ihrem Leben von Gewalt und schwerem Diebstahl. Mit der Bildung der James-Younger-Gang mit Jesse, Cole Younger und den drei Brüdern von Cole, unternahmen sie eine siebenjährige Mordserie und schwere Raubüberfälle.

Ein verheerender Anschlag auf eine Bank in Minnesota zerbrach die James-Younger-Gang. Als sein Bruder Jesse von seinem Freund Bob Ford getötet wurde, wandte sich Frank, nach 20+ Jahren Chaos, persönlich dem Gouverneur von Missouri zu.


Ein veränderter Mann?

Dank der selbstdarstellenden Pionierarbeit von Buffalo Bill Cody, fanden Frank und sein Freund Cole Younger den gierigen Markt der sensationalisierung der kühnen Taten der schlechten alten Zeit und bildeten so die Cole Younger und Frank James Wild West Company und begannen mit den ersten Touren im Jahr 1903. Wenn Frank nicht gerade in einem der herrlichen Romane aus den Discountern sein Erbe hinterlässt, durchlief er auch noch eine Vielzahl von Jobs: Vom Schuhverkäufer zum Dozenten, vom AT&T zum Burlesque-Theater, vom Theaterkartenabnehmer zum Wetten-Beauftragter in New Orleans. Als ein bescheidener Farmbesitzer, zum Zeitpunkt seines Todes, ging Frank im Jahre 1915 von uns.

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